Kurz gefasst:

10.10. 2021Berliner Wahlfälschung der dreistesten Art! 

Ausgerechnet in der deutschen Hauptstadt findet etwas statt, was ich niemals so für möglich gehalten hätte, nämlich die Kaschierung von Wahlfälschung der dreistesten Art. Stellen Sie sich bitte vor, die EU würde eine Wahluntersuchungskommission nach Berlin endsenden, da sie in diesem Bundesland Deutschlands Wahlfälschung vermutet. Ein Aufschrei der Empörung ging durch die Medien und durch die politische Landschaft. In Russland , Belarus, China, USA, in vielen südamerikanischen Staaten, generell in Afrika, oder in vielen islamischen Staaten und in vielen anderen Ländern ist man schnell bereit dortige Wahlergebnisse anzuzweifeln und untersuchen zu lassen. Aber in Berlin, der deutschen Hauptstadt doch nicht. Da passieren doch keine Wahlschummeleien.

Doch genau das passiert dort! Ungeniert werden Wahlungenauigkeiten von jenen Parteien bagatellisiert, die ein riesiges Interesse daran haben, diese verkorkste Wahl als regelkonform attestiert zu bekommen! Die ehemalige SED/PDS/ nun LINKE an der jetzigen Regierung zum Nachteil Berlins beteiligt, fürchtet um zwei Direktmandate, die von ihr in der Hauptstadt errungen wurden. 

Bei einer erfolgreichen Anfechtung dieses dubios zustande gekommenen Wahlergebnisses mit eine Wiederholung der Wahl, könnte der eventuelle Verlust nur eines Direktmandats  gravierende Folgen nicht nur für Berlin, sondern auch in der Zusammensetzung des Bundestages haben. denn beim Verlust nur einem der drei Direktmandate flöge die komplette Fraktion der LINKEN aus dem Bundestag! 
Damit einhergehen würde dann auch eine Sitzumverteilung mit veränderten Mandatszahlen zugunsten der anderen Parteien vorgenommen werden müssen. 
Dass aber muss unter allen Umständen zulasten unserer Demokratie verhindert werden, die dann zumindest in Berlin zu einer Farce verkommt. Nicht vorhandene Wahlzettel, wegeschickte wahlwillige Wähler, viel später, nach 18 Uhr, oder 

 frühzeitig geschlossene Wahllokale, sogar Jugendliche ohne Berechtigung konnten wählen, alles soll unter den berühmten Teppich gekehrt werden, auf dass die LINKEN, die ihre 5%tige Existenzberechtigung im Bundestag  nur drei Direktmandaten verdanken auch bleiben dürfen. Man stelle sich doch einmal vor, dass es die AfD wäre, die vor selbigem Dilemma stünde! Das Geschrei seitens der LINKEN und aller anderen Parteien wäre besonders schrill, um die AfD aus dem Bundestag zu entfernen. 

Das Bundesland Berlin ist zu einem Sumpf ROT-ROT-GRÜNER Interessenschummeleien verkommen! 

Hier nochmals obiger Link: 

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/rupert-scholz-jeder-bundesbuerger-kann-eine-pruefung-der-berliner-wahlen-einfordern/n 

Heiner Hannappel 



Aus: multipolar-magazin.de

Ich kann nicht mehr!

Ein ARD-Mitarbeiter äußert sich  kritisch in einem offenen Brief zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung und der tendenziösen Meinungsmache einer nicht mehr objektiven TV und Medienlandschaft: Ole Skambraks arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. 

Ein beeindruckendes Dokument, dem ich nichts hinzufügen möchte.

Heiner Hannappel 

26.9.2021

Zufrieden Frau Merkel mit Ihrer neuen Position als Insolvenzverwalterin der UNION? 

Sie Frau Bundeskanzlerin haben es in 16 Jahren geschafft, dass zwei ehemals mehrheitsfähige Parteien heute zusammen nicht mehr in der Lage sind eine Mehrheit im Bundestag zu bilden und nun einen dritten Koalitionspartner benötigen. Bravo! Nun dürfen Sie höchstwahrscheinlich noch die Neujahrsansprache als Insolvenzverwalterin der UNION halten. Ist doch großartig, was Sie hinbekommen haben. Respekt! Sie haben die zwei großen Volksparteien bis zur inhaltlichen Unkenntlichkeit geschrumpft und der SPD, wie auch der UNION ihren Wesenskern / Charakter geraubt und diese beliebig gemacht! Eigentlich müssten Sie von der ehemaligen SED, heute DIE LINKEN einen Verdienstorden der EX. DDR bekommen, denn erfolgreicher hat noch kein Kanzler vor Ihnen den Interessen der EX. DDR ,dem sozialistischen Lager gedient. Aber eventuell bekommen Sie ja noch von Herrn Putin den russischen Ehrenorden für die Destabilisierung Deutschlands. Nur, bitte verzeihen Sie mir, dass sich meine Begeisterung für Ihr Tun in Grenzen hält, ich nicht an Ihrem Lorbeerkranz mitflechten will, da ich immer aufpassen muss, wer von ihren: „Die nun einmal da sind“ mir auf der Straße begegnet und ständig die stetig steigenden Kosten für mein Leben im Auge haben muss, die sie maßgeblich verursacht haben. Ansonsten sollen Sie Frau Merkel ja eine ganz Nette mit viel Witz sein und gut Erbsensuppe können. Bitte keine Einladung, denn dann hätte ich ja gleich wieder Merkel-Blähungen. 

Viele Grüße in ihren Ruhestand und werden Sie bitte steinalt, sodass sie die Ergebnisse Ihrer Politik selbst noch erleben müssen. 

Heiner Hannappel 


Wir sprechen zu Recht einmal wieder von einem völligen Versagen dieser Bundesregierung!

In meinem letzten „Kurz gefasst“ schrieb ich von einem Virus namens Mittelmäßigkeit“, von dem die Bundesregierung infiziert ist. Verzeihen Sie liebe Leser, dass ich nicht gleich die nächste Virusvariante erwähnte, nämlich die „Unfähigkeit“. Wenn wir nun im wöchentlichen Rhythmus politische Fehlentscheidungen nebst Anmaßungen erleben müssen, so schlägt das Fehlverhalten der Kanzlerin, des Außenministers und der Verteidigungsministerin dem Fass den Boden aus!

Seit Monaten, nein, sei Jahren war abzusehen, dass, wenn die USA aus Afghanistan abziehen, die Taliban Oberwasser bekommen. Ebenfalls war bekannt, dass die Regierungstruppen zwar militärtechnisch haushoch besser ausgestattet waren, als die Taliban, aber im Gegensatz zu dieser Rebellen Truppe keinerlei Kampfmoral besaßen. Unsere Botschaft dort vor Ort warnte eindringlich vor einer sich rasant verschlechternden Sicherheitslage durch eine nicht mehr kämpfende Armee.

Eine Evakuierung vor zwei Wochen mit den dafür vorausschauend schon vorher rechtzeitig eingeholten notwendigen Überflug- und Landegenehmigungen bei den Nachbarstaaten hätte dieses nun unübersehbare Chaos vermieden. Es ist schon erbärmlich, wie sich unsere Politiker angesichts dieses von ihnen mit verschuldeten Dramas in Afghanistan verhalten.
Die Kanzlerin geht am Sonntag ins  Kino, (Hier) die Verteidigungsministerin backt für den Wahlkampf Flammkuchen und der Außenminister drückt zerknirscht  seine Schuldanteile mal gleich allen anderen beteiligten Staaten aufs Auge, um von seinem eigenen und dem völligen Versagen der Bundesregierung  abzulenken (Hier).

Zur „Halbzeit“ dieses am Anfang noch verleugneten Kriegseinsatzes, der nun kläglich Mitte 2021nach 20 Jahren endete, schrieb ich den folgenden Leserbrief an die Koblenzer Rheinzeitung:

„Sinnhaftigkeit – das gab´s schon“

Da stehen sie nun, unsere Politiker mit ernstem Gesicht und trauern – zu Recht. 43 Menschen, deutsche Soldaten haben in einem sinnlosen Einsatz ihr Leben verloren, das wertvollste, was sie und ihren Familien hatten. Sinnhaftigkeit wird gepredigt, doch das alles gab es schon, genau zwei Mal nämlich 1914/18 und 1939/45. Haben wir denn nichts aus der Geschichte gelernt? Wegen ständiger Trauerfeiern wird bald unsere Regierung nicht mehr ihre eigentlichen Aufgaben wahrnehmen können, was zurzeit sowieso nicht zu erkennen ist. Jahre und viele weitere Tote später wird man erkennen, dass dieser Einsatz umsonst war. Denn dann werden bei der machtpolitischen Gemengelage in Afghanistan nach Abzug unserer Soldaten die dortigen Kriegsherren wieder übereinander herfallen und alte Zustände in Ihrem Interesse wiederherstellen. Dann wird das Geschwätz um die Sinnhaftigkeit dieses Einsatzes in unserem Land ganz, ganz leise bis hin zum Leugnen versiegen. Und die Familien, die ihren einzigen Nachkommen verloren haben, sind alleingelassen, wie schon immer. Man spricht von einem parlamentarisch beschlossenen Einsatz in Afghanistan, doch die internationale Politik der USA ist die treibende Kraft dieser Unlogik, denn unsere „Sicherheitsbedrohung an Hindukusch“ ist längst ins unübersichtliche Kaschmir und das weltpolitisch brandgefährliche Pakistan ausgewichen und kehrt nach unserem – mit edlen Begründungen versehenen Abzug – wieder zurück. 19.4.2010

Soweit mein 2010 veröffentlichter Leserbrief. 

Wenn aber damals ein Leser  der RZ und die RZ selbst in dem danebenstehenden Artikel schon voraussahen, in was für einem Debakel dieser völlig  undurchdachte Einsatz enden würde, ist  es völlig unverständlich, dass diese Bundesregierung , ihr Außenminister und die Verteidigungsministerin nicht in der Lage waren, trotz Warnungen der deutschen Botschaft in Afghanistan einmal 2-3 Wochen vorauszuschauen, um alle deutschen und afghanischen Helfer ohne Druck rechtzeitig auszufliegen.

In einem hatte ich Unrecht, denn unser Abzug aus diesem Land, nach 20 (!)Jahren, 59 toten Soldaten und ca. 50 Milliarden Gesamtkosten fand geradezu unehrenhaft still statt und endet in diesen Tagen in einer uns alle bedrückenden heillosen Flucht.
 
Hoffentlich fordert diese überhastete Rettungsaktion nicht noch weitere Opfer! 20 Jahre konnten die Taliban und Ihren verbündeten regionalen Feldherrn quasi unter deutscher „Bewachung“ ihre Mohnfelder bewirtschaften, mit den horrenden Opiumeinnahmen ihre Kriegskassen füllen und die westlichen Gesellschaften verseuchen. 90 % des hergestellten Opiums kommt aus Afghanistan! Und heute, am 17.8.21 will uns ein Sprecher der Taliban weismachen, dass diese Mörderbande künftig auf Opiumeinnahmen verzichten möchte, den Frauen Rechte einräumen will und in Afghanistan keiner mehr Angst vor Ihnen zu haben bräuchte. Wer das glaubt, wird selig. Aber einen solchen weiteren Irrglauben ist dieser Bundesregierung nach misslicher Lage der Dinge durchaus zuzutrauen Wehe, die Taliban schießen eine unserer Transportmaschinen bei Start oder Landung mit ihren Boden-Luftraketen ab. Was dann? Eine vorausschauende Politik, wie auch schon in allzu vielen anderen Bereichen deutscher Politik sieht anders aus!
Heiner Hannappel


15.8.2021
Deutschlands Politik im Sumpf der Mittelmäßigkeit!
Es ist ja nicht so, dass ich das gesunde Mittelmaß nicht achte. Nein was mich sozusagen auf die Palme bringt, ist die unsägliche Mittelmäßigkeit, dessen sich die Politikerkaste seit Jahren bedient und deshalb auch dafür verantwortlich ist, dass der politische Nachwuchs keinerlei Ambitionen verspürt, diese in der Politik und leider auch in den Führungsetagen der Wirtschaft angelangte Mittelmäßigkeit  am unteren Rand zu verlassen, da ein Aufbegehren für eine bessere Politik unerwünscht mit Ausgrenzungen bestraft wird.
Wir erleben zurzeit, dass der SPD Kanzlerkandidat Olaf Scholz, eher ein etwas dröger Typ an der Spitze der Kanzlerkandidaten liegt und seine ramponierte SPD gleich in den Umfragen mit nach oben zieht. Es war ja schon immer so, dass die GRÜNEN in Umfragen zu hoch gehandelt wurden, um dann mit ihren Wahlergebnissen knapp zweistellig in der Wirklichkeit angekommen sind. Es war aber noch nie so, dass die UNION mit ihrem Kanzlerkandidaten derart auf Talfahrt ging und um das Kanzlermandat bangen musste. Ehrlicherweise muss ich bemerken, dass keiner der drei Kanzlerkandidaten für mich wählbar ist, weil sich keiner aus dem Sumpf der Mittelmäßigkeit befreien konnte. Armes Deutschland!
Heiner Hannappel

9.8.2021
Der Wahlkampf geht laut den Öffentlich-Rechtlichen in die heiße Phase! 

Sorry, von welchem Wahlkampf ist hier die Rede? Es darf wegen den rechtswidrigen Corona Einschränkungen keine Versammlungen auf Straßen und Plätzen geben und so geschieht…..nichts. Nur unpolitische Veranstaltungen, bar jeglicher Kritik an der Bundesregierung wie der „Christopher Street Day“ in Berlin wurden genehmigt. Die Querdenkerdemo in Berlin war da schon politisch gefährlicher, unbequemer und wurde prompt größtenteils verboten! Die einstige Wahlkampfmaschine und Kanzlerwählverein UNION reagiert nur noch blubberweich und will nirgends anecken. Ständig auf den potenziellen Koalitionspartner die GRÜNEN schielend, verleugnet diese Partei in reinster Merkel-Manier ihr Markenzeichen, den Konservatismus. Man spürt es förmlich, dass die Angst umgeht, mit einem falschen Wort am falschen Ort Stimmen zu verlieren. Über 50% der Gefragten einer Forsa-Umfrage will keinen der angetretenen Kanzlerkandidaten. Das gab es so noch nie! Unterschwellig traktiert der nicht aufs Kanzlerschild gehobenen Markus Söder sichtlich angefressen immer wieder Laschet mit mehr oder weniger groben Spitzen. Der Kampf ums Kanzleramt innerhalb der CDU scheint noch nicht abgeschlossen zu sein. Wenn die UNION in 16 Jahren Merkel konturlos geworden so weitermacht, sitzt sie bald zur Regeneration auf den Oppositionsbänken und kann nach 4 weiteren Jahren den Murks von 16 Jahren Merkel und den von ROT-ROT-GRÜN, oder GRÜN -ROT-GELB sortieren und uns zur Bezahlung vorlegen. Die für Deutschland extrem schädliche Mittelmäßigkeit der getätigten Politik, der ganzen Parteienlandschaft repräsentiert sich zurzeit in den Kanzlerkandidaten!
Heiner Hannappel


9.8.2021

Druck auf Ungeimpfte steigt!
Es gibt in Deutschland nur eine einzige Verfassung, keine zweite für die Regierenden! Und diese eine Verfassung sieht keine zweigeteilte Gesellschaft mit unterschiedlichen Rechten vor. Ob ungeimpft oder geimpft oder getestet, jeder Bürger hat die gleichen Rechte! Bei den vielen (24000) Grippetoten 2017/18 wurden Nichtgeimpfte ja auch gleichwertig ohne Sanktionen behandelt. Heute wiegelt man regierungsseitig mit einer unglaublichen Wortwahl schamlos mRNA-Geimpfte gegen Ungeimpfte auf. Künftig wird man mehrfach-Geimpfte gegen nur "Doppeltgeimpfte" aufbringen. Wenn ein Bürger sich nicht mit einer „Notzulassung“ impfen lassen will und erst einmal abwartet, muss er eben seine persönlichen Risiken akzeptieren, aber von allem ausgegrenzt werden geht gar nicht! Was ist mit diesem Lande und seinen Medien los, dass sich nicht einmal gegen derartige Übergriffigkeiten der wie verblendet argumentierenden Regierenden wehrt? Das Schlimme dabei ist, dass die Medien diese Sprachen übernehmen und sich wie deren Urheber anscheinend nicht bewusst sind, wie auf diese Art die Bürgerlichen Grundrechte verletzt und ausgehebelt werden.
Heiner Hannappel

8.8.2021

Der deutsche Amtsschimmelt wiehert und zertrampelt die Hoffnungen der Ahrbevölkerung auf schnelle effiziente Hilfe.

Noch nicht einmal sind die letzten Schlammmassen beseitigt, ist zu erkennen, dass das bisherige Krisenmanagement des Bundes, der Länder, der viertgrößten Wirtschaftsnation der Welt einer derart großen Belastungsprobe nicht gewachsen ist. Nur den Initiativen von vielen helfenden Händen, Privatleuten und Firmen und Spendengeldern ist es zu verdanken, dass das mangelhafte Krisenmanagement des Staates direkt offenbar wurde. 

Nachdem die betroffenen Menschen wochenlang ihre traumatischen Erlebnisse versuchten mit dem Dreck und Schlamm gleich mit wegzuschaufeln, stehen diese nun vor ihren unbewohnbaren Häusern und laufen durch Geisterdörfer und Geisterstädte, in die das normale Leben über Monate, wenn nicht Jahre noch nicht zurückkehren kann, ihre Kinder auch ohne Corona durch diese Jahrtausend-Flut ihrer Bildung und Zukunft beraubt wurden. Immer drängender wird ihre Erkenntnis, dass sie vor einer ausweglosen Situation stehen und einige werfen nach ihrem verlorenen Hab und Gut verzweifelt auch ihr einzigartiges Leben weg!

Der Charme dieses einstmals wunderschönen Tales ist binnen einer Flutnacht und dem darauffolgenden Tag weggespült. Viele Menschen werden dieses Tal für immer verlassen, denn wo können sie wann eine neue Bleibe oder Existenz aufbauen? Wie wird dann ihr ehemals vertrautes Umfeld aussehen? Ein Einfaches „Weiter so“ kann und wird es nicht geben.

In Mainz soll nun eine Untersuchungskommission eingerichtet werden, die diese gigantische Schlammschlacht an der Ahr zu einer parteilichen Schlammschlacht werden lassen soll, um Wählerstimmen zu manipulieren. Einfach widerlich. Besser wäre es, eine Kommission zur Koordination der dringend notwendigen Maßnahmen und deren zeitnahen Finanzierung einzurichten, denn es fehlen für diese Dimensionen im Katastrophengebiet anscheinend geeignete Köpfe.

Wie zum Beispiel den Entscheidungsträgern in der Eifel, speziell im Ahrtal, die trotz aller meteorologischen Warnungen, Hochrechnungen aus Mainz, vieler im Minutentakt auf den sogenannten Krisenstab einprasselnden eindringlich warnenden E-Mails nicht die Entscheidungskraft aufbrachten, wenigsten um 18 Uhr dieses verhängnisvollen Tages eine Vorwarnung herauszugeben.
 

Zu diesem Zeitpunkt wäre auch eine Katastrophenwarnung dringend angebracht gewesen, welche dann wie eine Falschfahrer Meldung immer wieder im Radio zu hören gewesen wäre.

5 bis 6 Stunden wurden so ohne die einzig richtige Entscheidung zum Auslösen des Katastrophenfalls vertan! Mit Sicherheit hätten viele Menschen in den betroffenen Orten diese Warnungen gehört, weitergegeben und sich in höhere Gebiete retten können!

Wie kann es sein, dass ein Landrat, der für solche Katastrophen ausgebildet und zuständig ist, auf seine juristische Ausbildung verweist und deshalb seine Zuständigkeit an einen Einsatzleiter abgibt und zum Zeitpunkt dieser Jahrtausend Katastrophe nur sporadisch in seiner Verwaltung war. 141 Tote, noch 17 Vermisste in allein in Rheinland- Pfalz (Hier) zuzüglich 43 Tote in NRW ( Hier) und zig Milliardenkosten (13 bis 30 Milliarden) später verweigern sich die Verantwortlichen für diese unterbliebene Ausrufung eines Katastrophenfalles ihrer Verantwortung. 

Die Koblenzer Staatsanwaltschaft sieht sich in der Verantwortung, gegen fahrlässige Tötung und Unterlassungen zu ermitteln. Und der zuständige Landrat Pföhler windet sich und tritt nicht zurück! 

Der Koblenzer Rhein-Zeitung muss ich hier wegen ihrer sehr guten Recherche ein großes Kompliment machen!

Aber dieses Verhalten ist auf allen Ebenen der Politik zu erkennen. Man sitzt Verantwortungslosigkeit und Fehlverhalten im Amt eben einfach aus!

Viele Menschen hätten sich rechtzeitig retten können nicht sterben müssen, wenn auch ihre Häuser und ihr Hab und Gut verloren waren.

Selbst in dieser Krisensituation nutzt man nicht die angebotenen Fähigkeiten der in Bad-Neuenahr-Ahrweiler angesiedelten Fachschule für Krisen Bewältigung, die für solche Aufgaben frischgebackene Landräte und Bürgermeister aus Deutschland sowie Menschen aus aller Welt ausbildet und vor Ort geradezu ideal wirken könnte. Poststelle.aknz@bbk.bund.deRamersbacher Straße 95 - 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Hochnäsig dankend winkte die zuständige ADD aus Trier überheblich ab, da man anscheinend den Verlust von Zuständigkeiten verlieren könnte und obendrein angesichts der kompetenten, wirksamen Maßnahmen der ortsansässigen Fachleute die eigenen Unfähigkeiten offenbar würden.

Wir werden uns noch wundern, was dort im Ahrtal noch an politischem Gezerre stattfindet und welche Verzweiflung diese vom Schicksal Geschlagenen deshalb noch erleben müssen.

Zu diesen Unfähigkeiten in Deutschland gesellt sich nun noch die Unfähigkeit der EU zur rechten Zeit am richtigen Ort genügend Wasserflugzeuge bereitzustellen. Längstens wusste die EU-Spitze, das auch in Europa Wälder brennen können, wenn nur die Hitzegrade steigen. Auf europäischen Flughäfen parken hunderte, nein tausende Flugzeuge, von denen man eine europäische Luftflotte zum Löschen großer Brände, wie zurzeit in Griechenland und Italien, des ganzen Mittelmeerraums auch der Türkei hätte umbauen können. 
Der Bedarf ist angesichts dieser multinationalen Brandkatastrophen riesig, nicht aber der Wille in der EU, Erkenntnisse in Taten umzusetzen. Die EU zeigt sich mal wieder als Papiertiger, dem nun seine Extremitäten wegbrennen. Das tut jetzt zwar weh und es wird viel lamentiert, viele Versprechungen gemacht, die aber wenn die Feuer erloschen sind, ebenso schnell vergessen werden. Bis zum nächsten Feuer und derer wird es bald noch viele geben, nicht nur in den trockenen Wäldern, sondern auch in den Seelen frustrierter Menschen, die ständig auf die Unfähigkeiten der Politiker schauen!

Das ist Deutschland und Europa im Jahre 2021




1.8.2021
Die Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel, in Gestalt von Kulturstaatsministerin Monika Grütters  kritisiert Russland wegen seines Umgangs mit regierungskritischen Journalisten. (Hier) Damit hat unsere Regierung völlig recht, wird aber so nichts Positives in Russland erreichen, sondern eher eine weitere unnötige Verschlechterung der beiderseitigen Beziehungen. 

Schaue ich aber auf den Umgang mit regierungskritischen Journalisten, Ärzten, Virologen, Richtern in Deutschland, habe ich eher das flaue Gefühl in der Magengegend, dass, wenn man im Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen soll. der Bundesregierung will ich hiermit nicht den größten Vorwurf machen, denn wenn die Öffentlich-Rechtlichen und die Mainstreammedien als sogenannte „Vierte Gewalt“ ihre Kontrollfunktion nicht mehr nachkommen wollen, kann das egal welcher Regierung nur recht sein. 

Unfassbar, es ist die überwiegende Medienlandschaft selbst, die in den Redaktionen zu über 75% von links-grünen Denkrichtungen geprägt, dieser ergrünten, den Konservatismus ihre Partei verleugnenden Kanzlerin so ziemlich alles zu Kritisierende durchgehen lassen und jeden, der diese desaströse Politik dieser Kanzlerin aufzeigt und kritisiert ächtet und ins gesellschaftliche Abseits stellt, notfalls zu Einschüchterung mithilfe der jeweilig zuständigen Staatanwaltschaft. 

Das allerdings ist eine gefährliche, undemokratische Gratwanderung, denn in einer funktionierenden Demokratie gibt es eben keine alternativlose Politik, die der Bürger, der Journalismus einfach so hinzunehmen und abzunicken hat. In einer Demokratie muss um die richtige Politik gerungen werden, besonders im Parlament, was aber zurzeit, oder ehrlicherweise seit 16 Jahren Merkel verkümmerte. 

Umso mehr war hier ein unabhängiger, kritischer Journalismus gefragt, der leider auch verkümmerte. Übrig blieben einige wenige Zeitungen wie Tichys Einblick, Cicero und die deutsche Wirtschaftsnachrichten, die glaubwürdig kritischen Journalismus betreiben und dafür von allen regierungstreuen, stromlinienförmig berichtenden „Gefälligkeitsjournalisten“ kritisiert wurden und werden. Doch es sind geraden diese Zeitungen, gedruckt oder im Internet, die Hoffnung verbreiten, dass es den kritischen Journalismus noch gibt.

Heiner Hannappel

25.7.2021

Was in Berlin am Samstag, den 24. 7. 2021 stattfand ist unfassbar pietätlos.

Da werden in Deutschland wegen Corona Karneval und reihenweise Großveranstaltungen wie das Oktoberfest, der Bad-Dürkheimer Wurstmarkt und andere zum Ruin der Schausteller abgesagt.

Im Westen Deutschlands, in Rheinland-Pfalz und in NRW verloren 178 Menschen durch die Naturgewalten ihr Leben, weitere Hunderte werden vermisst, dort wie in Bayern und Sachsen Überflutungen, ganze Existenzen wurden zerstört. Viele Menschen verloren all ihr Hab und Gut mitsamt ihren Häusern.

Und was machen sich die Berliner daraus? Nichts, rein gar nichts! Fröhlich feiern Schwule und Lesben mit Genehmigung des Senats und des regierenden Bürgermeisters Müller mit ca. 65000 Menschen. Der Kultursenator und stellvertretende Bürgermeister Berlins Klaus Lederer (LINKE), der sich unter die Demonstranten befand feierte den „Christopher Street Day“ (Hier) fröhlich mit! Unfassbar! Außerdem wurde bei der in dieser Zeit absurden Veranstaltung teilweise sämtliche Corona Regeln missachtet! Und der Berliner Senat schweigt! (Hier)Warum wohl?

Moral sieht anders aus!

Da verspricht Anfang dieses Jahres diese Bundesregierung, dass es keine zwei Klassen Gesellschaft geben würde. Das Geimpfte und Ungeimpfte die gleichen Rechte haben würden. Heute stellt sich der Kanzleramtschef Helge Braun hin und verkündet das genaue Gegenteil. Geimpfte sollen mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte. (Hier)

Glaubwürdigkeit sieht anders aus!

Woher kommt dieses verdammte Corona-Virus? Vom Wuhaner Fisch/Nassmarkt oder von dem nahegelegenen Virenlabor? Nein nach immer wahrscheinlich werdenden Recherchen respektabler, weltweit anerkannter Wissenschaftler kommt dieses Virus aus einem Labor der USA! Diese sittenwidrige, menschenverachtende Forschung, um ein Virus zur Waffe, also tödlicher werden zu lassen, wurde aus Kostengründen nach dem chinesischen Wuhanlabor ausgelagert. (Hier)

Weiteres werde ich nach meinem kurzen Klinikaufenthalt schreiben.

Heiner Hannappel