Jetzt erst einmal: „Deutschland zuerst!“

 

Unsere Steuergelder müssen jetzt mit Vorrang in unserem Land investiert werden!

Nun muss erst einmal Schluss sein mit der überbordenden Alimentierung von EU Mitgliedern, die seit Jahrzehnten Ihre Haushalte nicht in Ordnung bekommen und ständig auf die deutschen Spar- und Anlagevermögen nebst von hiesigen Steuerzahlern erwirtschaftete Steuergelder schielen.

In der Eifel, im Ahrtal und in Nordrhein-Westfalen und Teilen Bayerns brennt es lichterloh!

Insgesamt verloren durch dieses unfassbar wütende Tief Bernd bisher 157 Menschen ihr einzigartiges Leben! Und eschreckend viele werden noch vermisst! Ängstlich schauen die Menschen auf die Aufräumarbeiten, ob dabei noch weitere Menschen tot aufgefunden werden.

Da es ohne Strom auch kein funktionierendes Mobilfunk- und Telefonnetz gibt, fehlen überdies die Möglichkeiten, dass sich die Bürger untereinander vergewissern können, wer alles noch da ist, wo diese sich befinden also dieses Inferno überlebt hat. Schreckliche Ungewissheiten begleiten diese Aufräumarbeiten, welche wegen der schieren Größenordnungen kaum zu bewältigen erscheinen.

Im Ahrtal: Zerstörte Brücken, zerstörte Häuser, zerstörte Ortschaften! Komplett zerstörte Infrastrukturen machen eine ganze Region unbewohnbar. Kein Strom, kein Gas keine Wasserversorgung, nichts mehr ist vorhanden, was Menschen so jeden Tag benötigen!

Diesen Bewohnern dieses geplagten Tals fehlt es an allem, da allzu viele alles verloren haben. Alles was in sich den Häusern, den Wohnungen an Erinnerungen, an Wertvollem in Jahrzehnten angesammelt hatte ist unwiederbringlich verloren. Ebenso stehen viele Geschäfte, Hotels, Gaststätte, Weinlokale, Betriebe vielerlei Branchen, also mühsam über Jahrzehnte aufgebaute Existenzen vor dem Ruin. All das, was dieses schöne Ahrtal und alle anderen von den heimgesuchten Gebieten der Eifel, Bayerns und Nordrhein-Westfalens Deutschlands ausgemacht hatte, wich in weiten Gebieten einer apokalyptischen Trümmerlandschaft.

In der Eifel, deren Städten, Dörfern, kleiner Ansiedlungen, Höfen, müssen, da viele Häuser unterspült sind und ihre Standfestigkeit verloren haben, diese abgerissen werden.

Gleiche oder ähnliche Zustände im Ruhrgebiet, auch in Bayern.

Unfassbar, was die Naturgewalten in all diesen Gebieten mit urplötzlich hereinbrechender brachialer Gewalt angerichtet hat.

In Sinzig wurde eine Brücke, die, Oktober für den Verkehr freigegeben werden sollte, von den Ahrfluten zerstört, Stauseedämme wurden instabil und müssen wieder hergerichtet werden, ebenso völlig weggespülte Land- und Bundesstraßen.

Auf die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, auch in der Alpenregionen kommen gewaltige Wiederherstellungskosten zu, die aber nur noch mit einer nationalen Kraftanstrengung zu bewältigen sind.

Nun müssen dringend Prioritäten gesetzt werden und die heilige Kuh, nämlich die Überfinzanzierung der EU auf den Prüfstand gestellt werden. Es kann nicht sein, dass wir weiterhin als der EU größter Nettozahler bleiben sollen und die deutsche Bevölkerung für dieses Natur Desaster allein mit zusätzlichen Steuern oder Notabgaben zahlen soll.

Es kann nicht sein, dass Deutschland über den Wiederaufbaufond mit hunderten Milliarden beteiligt bleibt, die überdies zum Teil auch noch verschenkt werden sollen und im eigenen Land diese Milliarden dringlichst benötigt werden. Während diesen Corona-Zeiten ist in Europa kein Haus, keine Fabrik zu Schaden gekommen, oder gar eingestürzt, warum dann ein „Wiederaufbaufond“?

Es gibt Zeiten, das muss ein Staat seine eigenen Interessen vor die der anderen stellen, will er seinen Bürgern gerecht werden. So ist jede Bundesregierung der deutschen Bevölkerung zuvorderst verpflichtet. Deutschland kann nicht alles zur gleichen Zeit finanzieren, zumal in diesen weltwirtschaftlich turbulenten Zeiten riesige Gefahren für deutsche Arbeitsplätze, somit sinkende Steuereinnahmen drohen.

 Unsere Großzügigkeiten bei der Finanzierung der ungeregelten Zuwanderung müssen auf ein vernünftiges Maß reduziert werden. Bei diesem anstehenden nationalen Kraftakt muss es endlich einmal konsequent heißen: „Deutschland zuerst!“

Heiner Hannappel